Über fünfzig Alben aus vierzig Jahren Rockgeschichte habe ich im Metal Diary in den letzten Monaten besprochen. Wild entschlossen, einem musikalischen Stiefkind die Beachtung zu schenken, die ihm die Tagespresse beharrlich verweigert. In eine wahrhaft laute Reise habe ich mich gestürzt. Sie entpuppte sich als kurzweiliger und belebender als ich mir jemals erträumt hätte. Jetzt ist es an der Zeit, Abschied zu nehmen und neue Ideen wachsen zu lassen. In die betörende Leichtigkeit eines Faithless einzutauchen und zu den düster-prophetischen Klängen von E Nomine der Apokalypse entgegen zu tanzen. So will ich heute zum letzten Mal mein metallenes Tagebuch öffnen – um es mit Z wie Zed Yago für immer zu schließen. Weiterlesen »